Stellungnahme zu „Weltherrschaft als neue Weltordnung – The Great Reset?“ von Dr. Wolfgang Nestvogel / Christoph Leinweber

24. Mai 2021

In besagtem Vortrag, den der Genannte bereits am 13.05.2021 unter dem Titel „Fünf politisch ausgesprochen brisante Entwicklungen“ gehalten hatte, nimmt Wolfgang Nestvogel unter anderem ausführlich Bezug auf unsere bei www.apologia.info veröffentlichte Ausarbeitung „Warum sind auch Christen anfällig für Verschwörungstheorien?“

Da er auf einen Versuch der Klarstellung per E-Mail nicht reagiert hat und seine diesbezüglichen Ausführungen unseres Erachtens fundamentale Irrtümer enthalten, welche überdies nach wie vor von einer kleinen, aber umso engagierteren Minderheit im christlichen Lager geteilt werden, sehen wir uns zu einer Entgegnung veranlasst. Das damit einhergehende öffentliche Argumentations-Ping-Pong bedauern wir zwar, empfinden die behandelten Themen jedoch als zu wichtig, um verantworten zu können, dass Teile unserer christlichen Mitgeschwister weiter in die Irre geführt werden.

Der bisherigen Argumentationskette entsprechend soll auch diese Ausarbeitung in medizinisch-soziologische, juristische und abschließend theologische Belange unterteilt werden. Zuvor jedoch soll klarstellend auf die Art und Weise der Argumentationsführung seitens Wolfgang Nestvogel eingegangen werden. Denn schon hier ist eine Tendenz erkennbar, die wir für unredlich halten.

Bereits in seiner Replik zum sogenannten Thesenpapier „Jesus im Mittelpunkt behalten – trotz Corona“ war diese Tendenz zu erkennen. Wolfgang Nestvogel attackiert besonders den darin enthaltenen Satz

„Ethisch falsche oder zweifelhafte Gesetze des Staates, die dem Christen aber die Möglichkeit lassen, richtig zu handeln, müssen nicht bekämpft werden (z.B. Scheidungsgesetze, Ehe für alle etc.).“

und stellt nicht nur das Wort „müssen“ einem „sollen“ gleich – unterstellt damit also den Verfassern, diese seien der Ansicht, man solle oder dürfe nicht gegen diese zweifelhaften Entscheidungen angehen –, sondern versteigt sich sogar zu der Annahme, es sei wohl gemeint, diese dürften nach Ansicht der Urheber nicht einmal öffentlich kritisiert werden. Dabei beinhaltet „nicht müssen“ semantisch klarerweise sehr wohl, dass es ein „können“ geben kann. Nicht umsonst sagt der Volksmund: „Alles kann, nichts muss!“ Und was das öffentliche Kritisieren fragwürdiger Entscheidungen des Staates betrifft, wird die Ansicht der Urheber bereits in Punkt fünf derselben Ausarbeitung eindeutig klargestellt.

Diese Sachverhalte wurden Wolfgang Nestvogel übrigens schon nach seiner ersten Attacke gegen das Thesenpapier mitgeteilt, sind aber angesichts der Tatsache, dass er seine Vorwürfe im aktuellen Vortrag unverändert wiederholt, augenscheinlich ungehört verhallt.

Dieselbe Art und Weise der Diskussionsführung offenbart Wolfgang Nestvogel in seiner Kritik an der Ausarbeitung zu den Verschwörungstheorien. Hier sagt er beispielsweise bezugnehmend auf eine Aussage zum sogenannten Great Reset:

„Ich weiß nicht, ob dieser Satz wirklich von irgendjemandem formuliert wurde; es ist hier keine Quelle angegeben.“

Tatsächlich steht dort jedoch wörtlich „Da schreibt zum Beispiel ein hochgebildeter evangelikaler Christ (Auszug):“

Hier wird also sehr wohl eine Quelle angegeben; sie wird lediglich aus Daten- und Persönlichkeitsschutzgründen nicht namentlich genannt! Wolfgang Nestvogel versucht jedoch den Eindruck zu erwecken, der Satz sei möglicherweise erfunden.

Weiter sagt er:

„Manche halten es sogar in der christlichen Szene für besonders fromm, etwa gegenüber dem Handeln des Staates keine kritischen Fragen zu stellen und dem Narrativ der Herrschenden, also der Weltdeutung der Herrschenden, erstmal zu unterstellen, dass sie es doch nur gut meinen und nur unser Bestes wollen.“

Was er dabei jedoch vollständig unter den Tisch hat fallen lassen, sind folgende Aussagen aus ebendiesem „Mahnruf“:

„Zunächst einmal muss an dieser Stelle verdeutlicht werden, dass es sehr wohl gute Gründe für Verschwörungstheorien gibt. Diese Aussage mag angesichts der vom Leser vermuteten Tendenz dieser Ausarbeitung überraschen, ist aber leicht zu erklären. Denn wie wir aus Erfahrung und aus dem Wort Gottes heraus wissen, sind wir Menschen böse von Grund auf und es gibt kaum etwas, wovor wir zurückschrecken, um unsere eigenen, egoistischen Ziele durchzusetzen.“

Oder:

„Niemand wird bestreiten, dass es in den Hinterzimmern immer wieder ungute Absprachen gibt. Auch wird niemand negieren, dass mächtige Menschen manchmal gefährlichen Ideologien anhängen und nicht vorhaben, diese auf demokratische Weise umzusetzen.“

Es ist wohl anzunehmen, dass er diese Aussagen absichtlich nicht zitiert hat, weil sie unzweifelhaft ein völlig anderes Licht auf die Intention und Einstellung der Verfasser geworfen hätten, als er es seinem Publikum suggerieren wollte!

Der nächste unlautere rhetorische Kniff ist der, dass Wolfgang Nestvogel permanent und wiederholt einseitig Menschen, die seine Sicht der Dinge zu bestätigen scheinen, hervorhebt, während er ähnliche Attribute für die „Gegenseite“ nicht verwendet.

Ständig beruft er sich auf „zahlreiche“, „renommierte“, „besonnene“, „blitzgescheite“ Quellen für seine Thesen.

Für die fraglos sehr viel zahlreicheren Experten, die das exakte Gegenteil dessen aussagen, findet er solche Attribute nicht. Sind Drosten, Wieler, Buyx etc. weniger renommiert und blitzgescheit, ganz zu schweigen davon, dass sie in der überwältigenden Mehrheit sind?

Offenbar nicht. Für Lauterbach – ausgerechnet denjenigen, dessen Prognosen sich während der gesamten Pandemie fast zu hundert Prozent erfüllt haben, wohlgemerkt gerade kürzlich erst, als er den düsteren Vorhersagen des RKI zur Entwicklung der Inzidenzen widersprochen hat und dabei wiederum richtig lag, und der sich außerdem wohltuend dadurch ausgezeichnet hat, dass er in der ganzen Zeit nicht auch nur eine Sekunde lang Parteipolitik betrieben hat – hat er nur Häme übrig.

Diese Art der Diskussionsführung erfüllt zweifelsohne den Tatbestand der Rabulistik (Wikipedia: „Als Rabulist wird laut Duden jemand bezeichnet, der in spitzfindiger, kleinlicher, rechthaberischer Weise argumentiert und dabei oft den wahren Sachverhalt verdreht. Die Rabulistik dient dazu, in einer Diskussion unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position recht zu behalten.“).

Den Gedanken weiterführend muss man sagen, dass Rabulistik Manipulation ist, Manipulation Lüge und Lüge letztlich Sünde.

Überdies wirft dieses Vorgehen ein bezeichnendes Licht auf Wolfgang Nestvogels Argumentation, denn es macht offensichtlich, dass er von der Richtigkeit seiner Aussagen selbst nicht hinreichend überzeugt ist, sonst hätte er diese rhetorischen Kniffe nicht nötig.

In jedem Fall ist es nicht die Art und Weise, wie Christen miteinander umgehen sollten, unabhängig von den inhaltlichen Differenzen.

Nachfolgend sollen wie angekündigt die unterschiedlichen Aspekte rund um die Corona-Pandemie untersucht werden. Dies soll so komprimiert wie möglich erfolgen, allerdings erfordern die Komplexität der Angelegenheit sowie die Ausführlichkeit der zu kritisierenden Äußerungen doch eine relativ umfangreiche Klarstellung.

Medizinisch-soziologischer Aspekt

Wolfgang Nestvogel, und das entspricht seiner eigenen Einstellung von Beginn an, sieht die „reale medizinische Situation weit entfernt“ von der Notwendigkeit, mit relativ umfangreichen Maßnahmen gegen das Corona-Virus anzukämpfen. Da dies den Eckpfeiler seiner weiteren Ausführungen darstellt, ist hier die erste Klarstellung zu formulieren.

Er nennt in seinem Vortrag zwei Zahlen, einmal die sogenannte „Infektions-Sterblichkeit“ von 0,15 Prozent, errechnet von dem Stanford-Professor John Ioannidis, sowie die angeblich im Durchschnitt lediglich vierprozentige Belegung der Intensivbetten durch Corona-Erkrankte in Deutschland, ermittelt von einer Arbeitsgruppe um den Mediziner und Gesundheitsökonomen Matthias Schrappe.

Ioannidis, der sich im Verlauf der Pandemie bereits mehrmals nachhaltig geirrt hat und deutlich widerlegt wurde (Einschätzung des Coronavirus als nicht gefährlicher als Grippe, Behauptung der Nichtwirksamkeit von Lockdowns nach einem Vergleich nicht vergleichbarer Staaten und deren Maßnahmen), liegt auch hier falsch, zumindest was Deutschland betrifft. Denn um eine Infektionssterblichkeit von 0,15 Prozent zu erreichen, hätten bereits etwa 58 Millionen Deutsche infiziert gewesen sein müssen. Dies dürfte abwegig sein; letztlich spielt es aber ohnehin nur eine untergeordnete Rolle, wie wir im weiteren Verlauf sehen werden.

Schrappe und sein Team wiederum wurden direkt nach Veröffentlichung ihres Thesenpapiers heftig öffentlich kritisiert und mussten mehrere ihrer Aussagen revidieren und neu berechnen, unter anderem auch die Vier-Prozent-Rechnung. Auch hier gilt jedoch, dass die absoluten Zahlen nicht die Hauptrolle spielen; dazu später mehr.

Aber beginnen wir bei dem, was frei nach Kanzler Kohl hinten rauskommt:

Zum Zeitpunkt, als diese Zeilen entstehen, sind laut offizieller Mitteilung bereits mehr als siebenundachtzigtausend Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Bevor wir die bekannten „Argumente“, warum das alles angeblich nicht stimmt, beleuchten, sei auf die ganz aktuelle Information des Institute for Health Metrics and Evaluation sowie darauf aufbauend der Weltgesundheitsorganisation WHO verwiesen, wonach die tatsächliche Zahl der Corona-Toten auf doppelt bis dreimal so hoch geschätzt wird. Die dieser Schätzung zugrunde gelegte Methodik, die auch die indirekten Opfer der Pandemie berücksichtigt, wird in dem unten verlinkten Artikel ebenfalls beschrieben.

Nun ist klar, dass Coronaleugner und – deren vornehmere Variante – Maßnahmenkritiker für ihre Argumentation ein anderes Ergebnis benötigen. Um das zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten:

Erstens die Unterstellung, viele der als Corona-Tote erfassten Menschen seien gar nicht an dem Virus gestorben, sondern vielmehr an ihren erheblichen Vorerkrankungen oder sogar lediglich „in Anwesenheit des Virus“, beispielsweise als Opfer von Verkehrsunfällen. Ersteres hatte ja im April 2020 der Rechtsmediziner Klaus Püschel aus Hamburg angedeutet, der nach der Obduktion von fünfundsechzig Verstorbenen mutmaßte: „Diese Menschen wären alle im Verlauf dieses Jahres sowieso gestorben.“

Mittlerweile gibt es jedoch weltweit unzählige pathologische Auswertungen – interessanterweise auch aus Püschels Arbeitsort Hamburg-Eppendorf –, die alle mit lediglich geringen Abweichungen exakt dasselbe sagen. Nämlich dass mindestens fünfundachtzig (Deutschland) bis zweiundneunzig Prozent (USA) der obduzierten Corona-Toten tatsächlich unmittelbar an dem Virus gestorben sind. Bei den restlichen acht bis fünfzehn Prozent kann aufgrund der sehr schweren Vorerkrankungen überwiegend lediglich nicht eindeutig nachgewiesen werden, welche Rolle Corona hier gespielt hat. Darüber hinaus beträgt die Lebenszeitverkürzung der untersuchten Patienten den Auswertungen zufolge zwischen zehn und sechzehn Jahre.

Da es überdies keine einzige mir bekannte Gegenstudie gibt, dürfen die genannten Werte wohl als gesichert gelten. Falls dies dennoch weiterhin angezweifelt wird, gleich weiter zu Möglichkeit zwei:

Die genannten und von offiziellen Stellen und Behörden kolportierten Zahlen müssen aus Sicht der Gegner falsch und überhöht sein. Also nicht nur die Schätzungen des IHME, sondern vor allem auch die offiziell registrierten Corona-Toten.

Das würde allerdings zwangsläufig bedeuten, dass nicht nur in Deutschland, sondern weltweit abertausende Menschen und Institutionen Hand in Hand arbeiten müssten, um diese Zahlen signifikant zu verfälschen. Regierungen, Gesundheitsämter, Ärzte, Pflegepersonal, Krankenhäuser, Krematorien, etc., etc.

All diese Menschen machen mit bei der großen globalen Täuschung der Menschheit, weil sie den Totalitarismus wollen, die totale Kontrolle, eine drastische Bevölkerungsreduktion, den Great Reset?

Und alle halten dicht? Denn es sind ja wohlgemerkt keine Insider, die alles, was Corona betrifft, in Frage stellen oder der Lesart der Leugner entsprechend „die Lügen aufdecken“, sondern auffälligerweise hauptsächlich Leute, die augenscheinlich gekränkt sind, weil sie nicht zum Beraterstab der Regierenden gehören.

Selbst der NSA, die bekanntlich alles und jeden abhört, ist in der Vorbereitung dieses gigantischen, einzigartigen Komplotts überhaupt nichts aufgefallen?

Wäre man polemisch, könnte man an dieser Stelle sagen, solch einen Glauben wie den der Coronaleugner würde man sich im Hinblick auf biblische Sachverhalte wünschen. Da ginge es der modernen Christenheit wohl erheblich besser!

Nein, wir dürfen respektive müssen davon ausgehen und zur Kenntnis nehmen, dass es diese riesige Zahl von Opfern tatsächlich gibt.

Präventions-Paradoxon und Lockdown

Nun könnte man einwenden, die absolute Zahl der Opfer sei ja letztlich doch viel zu gering – nämlich aktuell nur etwas mehr als ein Promille der Bevölkerung –, um derart strenge Maßnahmen einzuleiten, die für so viele indirekte Opfer sorgen. Dabei werden jedoch gleich mehrere Aspekte außen vor gelassen:

Erstens die Frage, wieviele Leben ebendiese Maßnahmen gerettet haben. Da man nicht in Zahlen fassen kann, was nicht eingetreten ist, wird man die genaue Zahl nie ermitteln. Aber eine ungefähre Annäherung, die wenigstens andeutungsweise einen Hinweis auf das ganze Ausmaß gibt, kann man doch vornehmen.

In der zweiten Januarwoche lag die Zahl der Corona-Sterbefälle pro Tag bei über eintausendzweihundert. Im März lag sie dann überwiegend unter dreihundert. Der Unterschied war nicht das Fortschreiten der Impfungen, nicht der verbesserte Schutz der Risikogruppen – beides lief damals erst langsam an – und bekanntlich auch kein wärmeres Wetter, das den Aufenthalt im Freien erlaubte.

Nein, der einzige wesentliche Unterschied war die Verschärfung des Lockdowns und die damit verbundenen, nach einer gewissen Vorlaufzeit sichtbaren Auswirkungen.

Somit ist klar, dass ein Lockdown in Deutschland eine ganze Menge bringt, nämlich an die neunhundert Menschenleben pro Tag.

Ganz nebenbei ist in diesem Jahr auch die normale Grippesaison beinahe vollständig ausgefallen. Es gab fast überhaupt keine Influenza-Toten und nur ganz wenige Infektionen – und das, obwohl beide Viren doch auf exakt dieselben Rahmenbedingungen treffen. Das zu der offenbar nicht ausrottbaren Mär, Corona und Grippe seien in irgendeiner Form vergleichbar.

Gehen wir also davon aus, dass gemäß der vorgenannten Zahlen in etwa fünf kalten Monaten von November bis März ohne verschärften Lockdown hundertfünfunddreißigtausend Menschen an Corona gestorben wären (zwölfhundert minus dreihundert Tote über 150 Tage).

Und das ist wohlgemerkt unter Mini-Lockdown-Bedingungen und strikten AHA-Regeln der Fall! Wieviele Menschenleben mehr wären also ganz ohne diese Maßnahmen zu beklagen gewesen?

Zweitens werden die sogenannten Kollateralschäden herangezogen. Wolfgang Nestvogel redet von den geschädigten Kindern, den Depressiven, den Angehörigen der Selbstmörder, von nicht stattgefundenen Krebsoperationen.

Damit hat er grundsätzlich recht, wobei es bisher nur ganz wenige Belege gibt. So verzeichnete die Uni Gießen während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 mehr Tote aufgrund von Herzerkrankungen und vermutet einen Zusammenhang zu den Belastungen des Lockdowns. Darüber hinaus wird gerade bestätigt, was schon seit längerer Zeit befürchtet wird, nämlich dass besonders Kinder und Jugendliche seelisch unter der Situation leiden.

All dies soll und darf nicht kleingeredet werden. Und es ist auch klar, dass viele der Auswirkungen der Pandemie erst im Nachhinein sichtbar werden.

Allerdings darf dabei auch nicht unter den Tisch fallen, dass dies, wie der Immunologe Michael Meyer-Hermann zurecht klarstellt, nicht die Folgen der Maßnahmen, sondern die des Virus selbst sind. Das ist ein entscheidender Unterschied, der zu beachten ist!

Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass ein Großteil des Leids daher rührt, dass die betroffenen Kinder in zerrütteten Familien leben müssen – hier wäre ein sehr wertvoller Ansatz für Christen gewesen, ihren Nächsten helfend zur Seite zu stehen, anstatt gegen die Obrigkeit zu wettern – und die aktuelle Situation ihre prekäre Lage nur noch verschärft.

Und obendrein gibt es mittlerweile ebenso interessante wie bestürzende Erkenntnisse zu den Folgen direkter Covid-Erkrankungen: Nämlich neben dem mittlerweile bekannten Long-Covid-Syndrom auch ganz erhebliche psychische Nachwirkungen einer Erkrankung sowie ein deutlich erhöhtes Sterberisiko bei anderen Erkrankungen, nachdem man an Covid erkrankt war.

Interessant ist das vor allem deshalb, weil die hier genannten Folgen der direkten Erkrankung zum großen Teil dieselben sind, welche auch die Maßnahmenkritiker seit Monaten warnend ins Feld führen.

Eigentlich sollte das jedem klarmachen, dass wir alle in einem Boot sitzen und deshalb gemeinsam alles dafür tun sollten, dieses Virus zu besiegen.

Warum jedoch scheint das nicht allen klar zu sein? Liegt es vielleicht an der Haltung einiger (Christen) zum Leben an sich?

Einstellung zum Leben

Fakten sind das eine. Es ist schlimm, dass Menschen wie Wolfgang Nestvogel, der selbst eindringlich die Paulus-Worte an die Thessalonischer („Prüft alles!“) propagiert, so bereitwillig auf deren Verfälschung durch obskure Quellen im Internet hereinfallen und sich ansonsten konsequent jeglicher Aufklärung verweigern.

Das andere ist jedoch die Frage, wie man diese Fakten interpretiert oder gewichtet. Und das ist vom christlichen Standpunkt her womöglich noch bedeutend schlimmer.

Wolfgang Nestvogel – und damit steht er nicht allein, dieselbe Rhetorik findet man bei sämtlichen Coronagegnern, Beispiele sollen jedoch hier nicht genannt werden, um diesen Leuten nicht noch eine zusätzliche Plattform zu geben – findet viele bedauernde Worte für die Opfer der Corona-Maßnahmen.

Die Leidtragenden der direkten Folgen der Pandemie, also die tatsächlichen Covid-Toten, deren Hinterbliebene oder diejenigen, die unter den Folgen der Erkrankung leiden, erwähnt er – überhaupt nicht! Mit keinem einzigen Wort!

Wie glaubwürdig ist demnach seine Sorge um die Opfer?

Worum geht es ihm wirklich?

Um die Menschen ganz offensichtlich nicht!

Und diese Rhetorik, diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Verlautbarungen der Kritiker der Coronapolitik. Achten Sie einmal darauf!

Wobei die Aussage, die direkten Opfer würden überhaupt nicht erwähnt, strenggenommen nicht ganz korrekt ist: Natürlich werden sie erwähnt. Und zwar in nüchternen Prozentzahlen, immer verbunden mit dem Hinweis, dass das ja gar nicht so viele sind, dass es ja so schlimm nicht ist, dass man sich zugunsten der Freiheit und der Reduzierung der Kollateralschäden gewissermaßen noch ein paar Opfer mehr leisten könnte.

Wie passt diese Haltung mit dem biblischen Menschenbild zusammen?

„Es ist Freude im Himmel über EINEN, der Buße tut!“

Einer? Unter Milliarden? Das ist extrem, oder?

Und warum hat der Herr Jesus vor dem Grab des Lazarus geweint und diesen auferweckt, wo doch klar war, dass er irgendwann sowieso (wieder) sterben würde?

Diese Beispiele sind übrigens der Grund dafür, dass weiter oben die dort genannten Zahlen als von eher untergeordneter Bedeutung bezeichnet wurden. Denn wenn für unseren Herrn offensichtlich jeder Einzelne zählt und er mit mehreren biblischen Verheißungen eines langen irdischen Lebens diesem augenscheinlich eine durchaus große Bedeutung zugesteht, wie können wir selbst uns dann anmaßen, Richter über auch nur ein menschliches Leben zu sein?

Warum also sind diesen Menschen die Einzelschicksale offensichtlich so gleichgültig?

Muss man sie daran erinnern, dass in Deutschland dem Lebensschutz auch schon vor Corona allerhöchste Priorität zugemessen wurde?

Dass in Deutschland das gesamte System auf diesen Lebensschutz ausgerichtet ist?

Schauen Sie sich an, was beispielsweise alles in unsere Autos hineingebaut wird. Es sterben „nur“ knapp 3.000 Menschen pro Jahr im Straßenverkehr – durch Corona sogar deutlich weniger! Aber wie vollgestopft sind unsere Autos mit modernster Sicherheitstechnik. Haben Sie schon mal einen Airbag im Gesicht gehabt? Ich ein einziges Mal, und das bei bisher etwa zwei Millionen Kilometern Fahrpraxis.

ESP? Habe ich, soweit ich mich zurückerinnere, noch nie in Anspruch genommen.

Sind unsere Autos also nicht vollkommen überdimensioniert, was Sicherheitstechnik betrifft?

Könnte man das nicht viel billiger haben, indem man das Risiko ein bisschen erhöht?

Sollte man vielleicht nur in eins von hundert Autos einen Airbag einbauen?

Schauen Sie sich an, was alles aufgefahren wird, wenn die Diagnose Krebs gestellt wird. Selbst wenn die Überlebensprognose so düster ist wie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Und bei Corona brauchen wir das alles nicht?

Muss uns Christen ausgerechnet die angeblich so gottlose Bundeskanzlerin Angela Merkel daran erinnern, dass in diesem Land besagtem Lebensschutz die höchste Priorität eingeräumt wird?

Denn das hat sie getan. Und zwar bezeichnenderweise in jener Bundespressekonferenz, die einer der Kronzeugen Wolfgang Nestvogels, Boris Reitschuster, dazu genutzt hat, Lügen über den Umgang der Regierung mit den berühmten alternativen Meinungen zu verbreiten!

Glauben Sie nicht? Hören Sie sich das unten verlinkte YouTube-Video ab etwa Minute 05:30 an.

Dass unsere zurzeit regierenden Politiker beispielsweise die lebensfeindlichen Abtreibungsgesetze nicht ändern, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt. Es ist mehr einem allgemeinen gesellschaftlichen Trend geschuldet als einzelnen Politikern. Wir wünschten, diese Gesetze würden von gottesfürchtigen Politikern zum Guten verändert!

Die Experten

Ein weiteres Phänomen in dieser nunmehr über ein Jahr andauernden Auseinandersetzung ist der Umgang mit den sogenannten alternativen oder dem „Mainstream“ widersprechenden Meinungen.

Wie beurteilen Wolfgang Nestvogel und ähnlich Argumentierende, wer von den sogenannten oder selbsternannten Experten mit seinen Aussagen richtig liegt?

Denn dass er diese Beurteilung vornimmt, und zwar schlechterdings sogar in einer unmittelbar lebensbedrohlichen Angelegenheit, nämlich der Frage nach dem Singen in der Gemeinde, liegt ja auf der Hand.

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Zahl derjenigen, die das Virus leugnen, es für ebenso harmlos wie die normale Grippe halten, die Schutzmaßnahmen und den Lockdown verteufeln, in Relation zu denjenigen, die das diametral anders einschätzen, verschwindend gering ist.

Dies ist bereits ein wertvoller Fingerzeig, denn im Normalfall hat nun einmal die überwiegende Mehrheit (eben der Mainstream) eher recht als die kleine Minderheit. Zumindest wenn es um wissenschaftliche Sachverhalte geht statt um weltanschauliche.

Dies soll und darf jedoch selbstredend nicht das alleinige Beurteilungskriterium sein.

Ein wichtiger Aspekt insbesondere im wissenschaftlichen Bereich ist allerdings, dass derjenige, der eine dem allgemeinen Konsens widersprechende Ansicht vertritt, diese auch zwingend belegen muss. Und diesbezüglich gibt es von den bekannten Corona-Gegnern, nennen wir Herrn Bhakdi an dieser Stelle stellvertretend für alle, überhaupt nichts.

Umso schlimmer, wenn deren unbelegte Behauptungen trotzdem lautstark und ungeprüft weiter verbreitet werden und der Eindruck vermittelt wird, diese seien dem Mainstream gleichrangige Meinungen, die auch gleichberechtigt behandelt werden müssten.

Aber selbst wenn es so wäre und man die Alternativmeinung als möglicherweise korrekt ansehen würde, gäbe es ja immer noch ein entscheidendes Problem. Denn wer entscheidet dann, wer nun richtig liegt?

Der promovierte Theologe?

Der Deutsch- oder Biologie-Lehrer?

Der Eierverkäufer oder Tankwart?

Oder vielleicht erst die Erfahrung, die empirische Studie?

Jeder vernunftbegabte Mensch würde normalerweise zwingend die letzte Möglichkeit wählen, oder nicht?

Und wenn es die empirischen, endgültigen Erfahrungen noch nicht gibt?

Was würden Sie wohl tun, wenn Sie im Zoo wären und plötzlich per Lautsprecherdurchsage bekanntgegeben würde, dass ein Löwe aus seinem Gehege ausgebrochen sei?

Würden Sie auf Raubtierpfleger Drosten hören, der Ihnen einschärft, sich sofort in Sicherheit zu bringen?

Oder hören Sie eher auf die beschwichtigende Stimme Bhakdis aus der Raubvogelvoliere, der Ihnen erklärt, es sei ja gerade erst Mittag gewesen und der Löwe sicherlich satt?

Exakt das ist es, was Wolfgang Nestvogel tut, indem er auf die Einschätzung seiner wenigen Kronzeugen hin das Singverbot in religiösen Veranstaltungen juristisch attackiert.

Dies wird deutlich in dem auf seiner Homepage verlinkten YouTube-Video „Schweigen oder Singen – tötet Gesang wirklich?“, in welchem Dr. Matthias Klaus ausschließlich im Konjunktiv unter Verwendung von Weichmachern wie „falls“, „kaum“ oder „könnte“ zu erklären versucht, wie gering oder nicht vorhanden doch das Risiko sei, sich beim lauten Singen zu infizieren beziehungsweise infiziert zu werden.

Nur einmal verlässt Dr. Klaus die Möglichkeitsform, indem er behauptet, es habe während der Pandemie „an keiner Stelle“ ein Infektionsgeschehen im kirchlichen Raum gegeben. Dies ist nachweislich unwahr.

In Schweden ist dies übrigens aktuell nicht der Fall; dort gibt es derzeit tatsächlich besondere Restriktionen hauptsächlich für religiöse Zusammenkünfte. Das ist deshalb von höchstem Interesse, weil hier ganz anders als in Deutschland, wo zeitweise Kirchen und Freudenhäuser gleichermaßen dichtgemacht waren, womöglich viel eher Diskussionsbedarf hinsichtlich der clausula petri bestehen könnte!

Wie auch immer, Wolfgang Nestvogel und die BEG Hannover nehmen also ohne jeden Nachweis eine Minderheitenmeinung zum Anlass, für ein Vorgehen zu kämpfen, das die Mehrheit der Experten für lebensgefährlich hält. Somit nimmt man billigend in Kauf, dass ein infiziertes Gemeindeglied durch das laute Singen ein anderes infiziert, dieses nach Hause geht und eine Risikoperson ansteckt, die daraufhin an dem Virus stirbt.

Was das mit der gelebten Verantwortung eines Gemeindehirten zu tun hat, erschließt sich dem Verfasser nicht.

Wolfgang Nestvogel beantwortet die diesbezügliche Frage übrigens nicht.

Der juristische Aspekt

Immer wieder bemerkenswert – und bestürzend – ist die Ahnungslosigkeit, mit der die Coronakritiker sich über den Entzug der sogenannten Grundrechte beklagen.

Bereits ohne das vieldiskutierte Infektionsschutzgesetz regelte das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, wo die Grenzen der eigenen Freiheit gezogen werden – nämlich dort, wo die meines Nächsten tangiert wird.

Weiterhin deklariert es, das nur als Ergänzung, die Würde des Menschen und, eben, den Schutz des Lebens als die am höchsten stehenden Gebote und Werte.

Somit wäre für die bekannten Einschränkungen eigentlich gar kein zusätzliches Gesetz nötig gewesen. Der Verfasser selbst und seine Familie beispielsweise hätten ohnehin in dieser Pandemie zu keinem Zeitpunkt ein Gesetz oder Verbot gebraucht, um zu wissen, wie sich zu verhalten ist.

Und es ist in der Tat ein (trauriger) Treppenwitz, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen, obwohl mehrheitlich nicht dem christlichen Glauben verhaftet, sich rücksichtsvoll verhält und bereitwillig Einschränkungen der persönlichen Freiheit hinnimmt, während christliche Gruppierungen das Bundesverfassungsgericht anrufen. Das ist schlicht und ergreifend ein entsetzliches Signal des puren Egoismus aus der Christenheit heraus. Aus der Christenheit wohlgemerkt, die sich laut Gottes Wort lieber übervorteilen lassen, dem Bittsteller Mantel und Rock mitgeben und zwei Meilen statt einer mit diesem laufen soll. Das ist ein unfassbarer Affront gegen die biblischen Gebote!

Weiterhin ist es so, dass das Bundesverfassungsgericht die eingeleiteten Maßnahmen bis auf wenige Ausnahmen komplett als verfassungskonform eingestuft hat – im Gegensatz zu einzelnen, von Wolfgang Nestvogel als „renommierte und blitzgescheite Experten“ bezeichneten Juristen, wo sich wie bei der medizinischen Beurteilung erneut die Frage stellt, wie es sein kann, dass man die Einschätzung weniger Einzelpersonen gegenüber der eines Gerichts als vorrangig betrachtet.

Diese Ausnahmen waren vor allem die Aufhebung von Demonstrationsverboten – was aus epidemiologischer Sicht übrigens ein fatales Signal darstellte – sowie das Einkassieren zusätzlicher Maßnahmen wie etwa im Saarland.

Im Übrigen hat das Bundesverfassungsgericht auch die vorliegenden Eilanträge gegen die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes zurückgewiesen, und die dazugehörige Begründung suggeriert bereits, wie das endgültige diesbezügliche Urteil höchstwahrscheinlich ausfallen wird.

All das zeigt, dass Justitia in diesem Land offenbar funktioniert und das Gerede von den Grundrechten nicht von Substanz ist.

Der theologische Aspekt

Wolfgang Nestvogel und alle, die ähnlich argumentieren, haben sich für den Kampf gegen die Autoritäten, indem sie von Voraussetzungen ausgehen, die überhaupt nicht gegeben sind, die völlig falsche Grundlage ausgesucht.

Trotzdem hat das Ganze auch sein Gutes, denn zweifellos werden wir – vielleicht sind die aktuellen Ereignisse in Schweden schon ein erster Fingerzeig – in den nächsten Jahren und Jahrzehnten mit Situationen konfrontiert werden, in denen die clausula petri womöglich wirklich an Bedeutung gewinnt. Insofern ist es gut, darüber schon jetzt zu reden. Das enthebt die Widerständler jedoch nicht der Schuld, sich bezüglich der Corona-Pandemie vollkommen verrannt zu haben.

Sie machen sich des Verstoßes gegen das Gebot, alles zu prüfen, schuldig, indem sie jegliche Beschäftigung mit den Fakten und den Argumenten ihrer Gegner sowie dem Informationsangebot der regulären Medien komplett verweigern.

Sie machen sich schuldig, indem sie die Bemühungen Gottes mit ihrer Verharmlosung und Relativierung der tatsächlichen Situation konterkarieren. Denn selbst wenn man nicht gemäß dem Buch Amos davon ausgehen wollte, dass Gott selbst der Urheber des Coronavirus ist, dann muss er es in seiner Allmacht doch zumindest zugelassen haben. Und angesichts dessen, was diese Pandemie alles an menschlicher Sündhaftigkeit aufdeckt – die Gier der Globalisierung, die kaputten Familien und Gesellschaften überall und so weiter –, kann man doch als Christ nicht ernsthaft in Zweifel ziehen, dass Er gerade sehr eindringlich zu den Menschen redet und sie zur Umkehr auffordert. Und anstatt dies zu thematisieren, indem man neben der diakonischen und seelsorgerlichen Hilfe den Menschen den einzigen (Aus-)Weg zeigt, reden wir das Virus klein? Das ist unfassbar!

Sie machen sich ebenfalls durch die Art ihrer Argumentation schuldig – Stichwort Rabulistik.

Und last but not least, damit zurück zu dem eigentlichen Anlass der jüngsten Auseinandersetzung, sind sie erkennbar einer Verschwörungstheorie anheimgefallen! Denn die Annahme, dass in etwa zweihundert Ländern dieser Erde so gut wie alle Regierungen und ihre Berater in betrügerischer Absicht und aus niederen Motiven die exakt selbe Einschätzung der Coronasituation teilen und abgesehen von regionalen und kulturellen Abweichungen alle dasselbe gegen das Virus unternehmen, obwohl dieses der Ansicht der Kritiker zufolge doch eigentlich relativ harmlos ist, stellt anhand der vorliegenden Fakten sowie der praktisch nicht vorhandenen Wahrscheinlichkeit, dass alle mitmachen und alle dichthalten, unzweifelhaft eine ausgewachsene Verschwörungstheorie dar.

Hierbei ist außerdem bemerkenswert, mit welcher Leichtigkeit man den Regierenden diese üblen Motive unterstellt und dabei offenbar überhaupt nicht bedenkt, wie sehr man sich dem Tatbestand der Verleumdung nähert – von den entsprechenden biblischen Warnungen („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden!“) ganz zu schweigen!

Es wäre schön, wenn die vorliegenden Zeilen – nochmals Entschuldigung für die Länge, die aber der Wichtigkeit und Komplexität angemessen sein musste – Wolfgang Nestvogel, aber auch andere wenigstens ansatzweise zu Thessalonichern und Beröern machen würde. Denn sie liegen bei jedem der vorgenannten Aspekte voll und ganz und gar falsch und es wird allerhöchste Zeit, durch eine gründliche Prüfung der Sachlage wieder in die Spur zu finden und von ihrem mehrfachen Irrweg zu lassen. Der Verfasser kann dabei nur hoffen und beten, dass ihr Stolz sie nicht weiterhin daran hindert, die hier präsentierten Aussagen kritisch zu untersuchen.

Und diese Prüfung wird nach der Einschätzung des Verfassers auch deshalb nötig sein, um in zerstrittenen Gemeinden wieder den Weg zueinander zu finden. Daran zu appellieren, dass man sich einfach wieder lieb hat, so als ob beide „Lager“ quasi gleichermaßen schuldig geworden sein, wird nicht funktionieren.

 

Quellen / Belege

Schätzung der tatsächlichen Todesopfer der Corona-Pandemie

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210507_OTS0007/covid-19-hat-weltweit-69-millionen-todesfaelle-verursacht-mehr-als-doppelt-so-viele-wie-in-offiziellen-berichten-angegeben

Todesursache Corona

https://www.mdr.de/brisant/corona-todesursache-100.html

https://www.praxisvita.de/corona-obduktionen-inneres-ersticken-als-todesursache-19724.html

https://www.anaesthesie.news/allgemein/covid-19-studien-widerlegen-falsche-annahmen-bezueglich-vorerkrankungen-und-todesursache/

https://www.cicero.de/innenpolitik/pathologenverband-Klaus-Pueschel-Todesursache-Corona

Tagesgenauer Überblick über die Coronatoten

https://bit.ly/3yfdTzN

Grippe ausgefallen

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Zum-ersten-Mal-ist-die-Grippewelle-ausgeblieben-419037.html

Direkte Folgen der Coronaerkrankung

https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/psychische-folgen-nach-covid-19-770923.html

https://www.berliner-zeitung.de/news/neue-studie-sterberisiko-nach-corona-infektion-monatelang-erhoeht-li.155550

https://www.zusammengegencorona.de/informieren/koerperliche-gesundheit/long-covid-langzeitfolgen-einer-covid-19-erkrankung/

Bundespressekonferenz mit Boris Reitschuster

https://www.youtube.com/watch?v=yDdmkRT1yJ0&t=0s

Schweigen oder Singen – tötet Gesang wirklich?

https://youtu.be/-T0jtc4hmLk

Wolfgang Nestvogel – Weltherrschaft als neue Weltordnung – The Great Reset?

https://youtu.be/vFcF-cBWttM

2021-07-26T15:50:41+02:00